Vollwertig essen und trinken

 

1. Nicht zuviel essen

.

Essen Sie möglichst kleine Portionen. Je vielfältiger und sorgfältiger Sie Ihren

Speiseplan zusammenstellen, desto besser lässt sich eine mangelhafte Versorgung

mit lebensnotwendigen Nährstoffen oder eine Belastung durch unerwünschte Stoffe

in der Nahrung vermeiden. Und was die Nahrungsmenge bzw. die Joule oder

Kalorien betrifft; Essen Sie gerade soviel, dass Sie kein Über- oder Untergewicht

bekommen. Das erstrebenswerte Sollgewicht entspricht etwa dem Wert

,Körpergröße in Zentimetern minus 100 (kg). Wiegen Sie sich regelmäßig.

 

2. Weniger fettreiche Nahrungsmittel

Zuviel Fett macht fett. Übergewicht und viele Krankheiten können die Folgen zu

fettreicher Ernährung sein. Reduzieren Sie den Verzehr von Streichfetten. Butter

und kaltgepresste Salatöle sind jedoch besser als aufwendig hergestellte Light-

Nahrungsmittel. Achten Sie nicht nur auf sichtbare Fette, sondern insbesondere

auch auf die ,,unsichtbaren" Fette! z. B. in Fleisch, Wurst, Käse, Eiern, Sahne,

Nüssen, Kuchen und Schokolade.

 

3. Würzig

 

Kräuter und Gewürze unterstreichen den Eigengeschmack der Speisen. Nutzen

Sie deshalb die Vielfalt der Kräuter und Gewürze.

Verwenden Sie in Ihrer Küche regelmäßig nur reines, hochwertiges Kristallsalz und

verzichten Sie auf jodiertes Natriumchlorid.

 

4. Wenig Süßes

 

Zu süß kann schädlich sein! Benutzen Sie Zucker so sparsam wie ein Gewürz und

nicht als Hauptnahrungsmittel. Zuviel Zucker wird vom Körper in Fett

umgewandelt und in Form von Fettpolstern gespeichert. Zudem werden bei hohem

Zuckerkonsum nährstoff- und ballaststoffreiche Lebensmittel vom Speiseplan

verdrängt. Genießen Sie Süßes zwar ohne Reue, aber nur selten und in kleinen

Mengen. Nutzen Sie Honig als Süßungsmittel. Erhitzen Sie ihn jedoch nicht über

40 Grad, da er sonst ähnlich wie Zucker wirkt.

 

5. Mehr Vollkornprodukte

Sie liefern wichtige Nährstoffe und Ballaststofte. Essen Sie täglich Vollkornbrot

und häufig Getreidegerichte, aber selten Weißbrot und Brötchen aus Weißmehl.

Probieren Sie statt dessen Müsli aus geschrotetem Getreide. Vollkornprodukte, z.B.

Vollkornbrot, Naturreis, Getreidegerichte, Vollkornnudeln, Haferflocken oder

Müsli enthalten günstige Kohlenhydrate. Neben den für die Verdauung wichtigen

Ballaststoffen liefern sie zusätzlich Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente.

 

6. Reichlich Gemüse, Kartoffeln und Obst

Diese Lebensmittel gehören In den Mittelpunkt Ihrer Ernährung. Essen Sie täglich

Frischkost in Form von frischem Obst, Rohkost und Salaten, aber auch Gemüse

und Kartoffeln. Wählen Sie auch öfter Hülsenfrüchte. Mit diesen Lebensmitteln

erhalten Sie Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Ballaststoffe. Bringen

Sie je nach Angebot der Jahreszeit im Wechsel verschiedene Gemüsesorten, Salate

und Obst auf den Tisch: täglich mindestens 200 g Gemüse, eine Portion Salat von

etwa 75 g und ein Stück Obst mit 150 g.

 

7. Weniger tierisches Eiweiß

 

Pflanzliches Eiweiß ist so wichtig wie tierisches Eiweiß. Pflanzliches Eiweiß in

Kartoffeln, Hülsenfrüchten und Getreide ist günstig für eine vollwertige Ernährung.

Auch Milch, fettarme Milchprodukte und vor allem Fisch sind wertvolle

Eiweißlieferanten. Es empfiehlt sich, den Verzehr weiterer tierischer

Eiweißlieferanten wie Fleisch, Wurst und Eier, die relativ viel Fett, Cholesterin und

Purine enthalten, zugunsten von Fisch und fleischlosen Speisen auf wenige

Mahlzeiten pro Woche zu verringern. In einer Woche reichen 2-3

Fleischmahlzeiten aus. Auch Wurst sollte nicht öfter verzehrt werden.

 

8. Trinken mit Verstand

 

Ihr Körper braucht Wasser. Mindestens eineinhalb bis zwei Liter Wasser pro Tag

benötigt Ihr Körper. Löschen Sie Ihren Durst mit Wasser. Am besten mit

mineralarmen, kohlesäurefreien Mineralwasser oder gutem Quellwasser,

Gemüsesäften, ungesüßtem Früchtetee und verdünnten Obstsäften, in Maßen auch

mit ungesüßtem schwarzen Tee oder Kaffee. Dagegen benötigt Ihr Körper nicht

einen Tropfen Alkohol. In größeren Mengen schadet Alkohol Ihrer Figur und Ihrer

Leber und macht abhängig. Trinken Sie alkoholische Getränke daher allenfalls zum

gelegentlichen Genuß, aber nicht als alltäglichen Durstlöscher. Vermeiden Sie beim

Alkohol jede Gewöhnung.

 

9. Öfter kleinere Mahlzeiten

 

Das bringt Sie in Schwung und mindert Leistungstiefs. Essen Sie anstatt der

üblichen drei Hauptmahlzeiten besser fünf kleine Mahlzeiten. Große Mahlzeiten

belasten die Verdauungsorgane und machen müde. Bei langen Pausen zwischen

den Mahlzeiten kommt es zu Leistungstiefs. Wer stundenlang nichts ißt, bekommt

zudem leicht Heißhunger und ißt dann vielleicht mehr als er selbst möchte. Wenn

Sie Ihre tägliche Nahrung auf fünf Mahlzeiten verteilen, bleibt die Leistungskurve

stabiler. Bei den Hauptmahlzeiten etwas Zurückhaltung üben, dafür zwischendurch

kleine Snacks einplanen, z.B. Obst, Rohkost und dünn belegte Brote.

 

10. Schmackhaft und nährstoffschonend zubereiten

 

Garen Sie kurz mit wenig Wasser und Fett. Durch zu lange Lagerung, falsche

Vorbereitung, zu langes Kochen, Wiederautwärmen und durch die Verwendung

von zuviel Wasser beim Garen werden viele lebensnotwendige Nährstoffe zerstört

und ausgelaugt. Garen Sie deshalb so kurz wie möglich und verwenden Sie dazu

wenig Wasser oder Fett. So bleiben Nährstoffe und der Eigengeschmack der

Speisen erhalten.

 

Da sprach der alte Häuptling der Indianer:

 

"Der weiße Mann wird irgendwann an den Punkt gelangen,

vor vollen Tellern zu sitzen und doch nichts zu essen zu

haben. Der weiße Mann muss gar nicht bekämpft werden,

er rottet sich selbst aus."

 

Das Einfachste - Das Beste!

 

Es ist wirklich alles so einfach, wenn nur nicht .... jeder etwas anderes sagen oder behaupten

würde.

Deshalb möchte ich hier auch mal meinen Senf dazugeben.

 

Da die Themen meiner Homepage alle miteinander verwandt oder verschwägert sind, auch

wenn es immer noch Leute gibt die die Zusammenhänge nicht sehen oder glauben wollen und

da eben momentan auch das Thema "Ernährung und Gesundheit" IN ist, möchte ich von

meiner persönlichen Erfahrung mit der Ernährung hier etwas ausführlicher berichteten.

Einige erkennen jetzt schon, daß Gesundheit etwas mit Ernährung zu Tun haben muß.

Ich möchte damit nicht sagen, daß Gesundheit nur von der Ernährung abhängt.

Da kann sich jemand noch so gesund ernähren und wird langsam und allmählich von seiner Wohnung oder Umwelt vergiftet.

 

"Was nutzt Stahlhelm bei Bauchschuß". Bei heutiger Kriegsführung wäre eine Ritterrüstung

wahrscheinlich auch nicht mehr geeignet. Statt Kugeln gibt es unsichtbare Strahlen,

Giftdämpfe oder weitere chemische Waffen. Seinen Körper gegen Nahrungsmittel- und

Umweltgifte zu schützen ist fast ebenso schwierig geworden.

Bewegung an der frischen Luft, Sonne und Wasser sind für unsere Gesundheit neben der

Ernährung auch sehr wichtig. Eine Übertreibung in die eine oder andere Richtung z.B. zuviel

Sonnenbaden ist immer schädlich. Alles bitte nur in Maßen!

 

Wir stellen Ihnen einige Produkte in unserem Shop vor, die bei regelmäßiger Einnahme unterstützend und vorbeugend zur Erhaltung der Vitalität und Leistungsfähigkeit dienen. Jedes Produkt hat unterschiedliche Eigenschaften die bei Mangelerscheinungen förderlich wirken können. Sämtliche Produkte sind Nahrungsergänzungsprodukte und stellen keinen Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung dar. Grundsätzlich sollten diese Produkte regelmäßig eingenommen werden, da sich eine Wirkung in den meisten Fällen nicht kurzfristig zeigen wird.

Preis: 4,95 EUR